Baufortschritt Woche 5

Am Anfang dieser Woche haben wir uns einen dreitägigen Kurzurlaub gegönnt. Da einer der beiden Zimmermannsleute auch Urlaub hatte, haben wir nicht mit großen Sprüngen gerechnet, waren aber umso überraschter über den Baufortschritt, als wir am Mittwoch Nachmittag nochmal hereinschauten.

Das Haus ist nun komplett dicht. Die “schwebenden Türen” (Lücken zwischen Bodenplatte und Haus-/Terrassentüren) gehören der Vergangenheit an.

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Darüber hinaus sind die Fermacellverkleidungen im Badzimmer fertig geworden (bis auf die Wand in der Schräge, die absichtlich erstmal offenbleibt, da wir hier noch ein “Special-Ambilight” geplant haben), und die Firma Massierer war Anfang der Woche ebenfalls da, um die Anschlüsse für Waschtische, Toilette OG, Dusche und Badewanne zu legen.

Das stille Örtchen :-)

Das stille Örtchen :-)

Die Steroporwanne ist mit Wasser gefüllt, damit der Boden sich "setzen" kann.  In der schrägen, noch unverkleideten Wand haben wir einen "Sternenhimmel" aus LED-Lampen geplant.

Die Wanne ist schon mit Wasser gefüllt, damit der Boden sich “setzen” kann.
In der schrägen, noch unverkleideten Wand haben wir einen “Sternenhimmel” aus LED-Lampen geplant.

Anschlüsse für die Waschtische

Anschlüsse für die Waschtische

Auch im Haustechnikraum hat sich anschlussmäßig einiges getan:

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Einziges Ärgernis bisher: Die Elektrofirma hat vergessen, die Erdkabel für die Anschlüsse im Garten und an den Carport vorzusehen. Zum Glück ist es noch rechtzeitig aufgefallen, so dass die Arbeiten nachgeholt werden können, bevor der Estrich gegossen wird, was in ca. 2-3 Wochen der Fall sein wird. Auch sonst musste elektromäßig einiges von unserer Seite nachgebessert werden. Da zeigt sich ganz klar die Problematik dabei, dass die Firma in Berlin sitzt. Man ist nicht “mal eben” vor Ort und kann hier und da nachbessern – und die Zimmermannsarbeiten können auch nicht so lange ruhen, bis die Elektriker es einrichten können, wieder vor Ort zu sein… Welch ein Glück, dass der Herr Bauherr selbst vom Fach ist. So konnte die eine odere andere Steckdose in Eigenregie versetzt werden, und auch die (unsererseits) verschluderten Boxenkabel im Wohnzimmer noch nachgezogen werden.

Heute (31.07.14) hatten wir dann den zweiten Vor-Ort-Termin mit unserem Bauberater. Unser Bauleiter Herr G. konnte es glücklicherweise auch einrichten, dabei zu sein, so dass der Austausch diesmal sehr viel ergiebiger war als beim letzten Mal, als ich die meisten Fragen des Berater nur mit “Weiß nicht, aber ich frage mal nach …” beantworten konnte. Unser eigenes “Bauchgefühl” was den Bau betrifft, ist ein sehr Gutes – umso schöner, wenn dieses Gefühl vom objektiven Fachmann bestätigt wird. ;-)

Ich kann jedem “Laien” nur empfehlen, sich jemanden an die Seite zu holen, der sich auskennt. Wir hatten natürlich das große Glück, im Zuge der Umsiedlungsberatung diesen Service kostenlos in Anspruch zu nehmen, aber nach den Erfahrungen, die wir damit machen, würde ich sagen, es sollte jedem Bauherren die 2 – 3000€ wert sein, die es einen ansonsten vermutlich kosten würde. Zwei Stunden lang wurde alles genauestens unter die Lupe genommen, wurden Materialien und Bauweise hinterfragt und gefachsimpelt, sowie uns als Bauherren wertvolle Hinweise in Sachen Eigenleistungen gegeben. Dinge, die uns selbst nie in den Sinn gekommen wären. Das Zwischenfazit: Alles Bestens! Unser Bauleiter hat sich zwei Stunden lang allen Fragen souverän gestellt und wir haben so einiges dazugelernt (z.B. dass man Baublogs nicht trauen sollte – also aufgepasst, liebe Leser! ;-)).

In der Zwischenzeit wurden dann zu unserer großen Freude die Klinker angeliefert. Drei Wochen vor Beginn der Estricharbeiten – das ist ziemlich früh, wie uns der Richtmeister versicherte, der normalerweise mit seiner Arbeit schon durch ist, bevor die Außendämmung vorgenommen wird.

Wir waren ganz gespannt, nach so langer Zeit (Bemusterung im November 2013!) zu sehen, was wir uns damals nochmal ausgesucht hatten (man erinnere sich, dass sie uns immerhin 5000 € Zusatzkosten wert waren), und waren zum Glück angenehm überrascht von unserem eigenen Geschmack (obwohl man – zugegeben – nicht allzuviel von den Klinkern erkennen konnte (außer, dass sie aus Holland kommen).

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Aber zum Glück hat unsereiner damals bei der Bemusterung ein Foto des Musters gemacht. ;-)

Klinker: Victoria bunt - handgeformt

Klinker: Victoria bunt – handgeformt

In der nächsten Woche tauchen dann hoffentlich die Elektriker nochmal auf, um die Erdkabel zu legen. Die Zimmermannsleute haben dann jedoch beide Urlaub, so dass ansonsten diesmal tatsächlich nicht allzu viel auf dem Bau passieren wird.

Wir haben dafür ein recht straffes Programm, denn wir werden unseren Urlaub nutzen, um einige wichtige Dinge anzugehen.

Zum einen steht ein Besuch bei IKEA (Jippie!) auf dem Programm, die freundlicherweise unsere Faktum Küche, die wir liebevoll und minutiös im Dezember letzten Jahres geplant und auch entsprechend in unserem Haus vorgesehen haben, aus dem Programm genommen haben. Nun werden wir anhand unserer Pläne auf das neue Küchensystem umstellen müssen – hoffentlich passt dann noch alles mit unseren Anschlüssen!

Des Weiteren werden wir die Planung unseres Carports in Angriff nehmen. Der Zeitplan hierfür ist stramm. Nachdem die Klinkerarbeiten (voraussichtlich 2. Woche der Estrichtrockenphase) beendet sind, wollen wir uns an den Bau des Carports begeben. Zuvor muss natürlich die Einfahrt betoniert und gepflastert werden …

Im Abschluss an die Estrichtrockenphase erfolgt dann eine “Zwischenabnahme” der Wände und Böden, damit wir mit unseren Eigenleistungen im Innenbereich beginnen können. Als erstes müssen die Wandfliesen in den Bädern gemacht werden, damit dann die Endinstallation der Sanitärobjekte erfolgen kann. Für die Wandfliesenarbeiten werden wir uns vermutlich einen Fachmann kommen lassen. Da wir noch nie Fliesen gelegt haben, wollen wir uns nun doch nicht gleich an das Verlegen von Mosaiken wagen. ;-) Die Bodenfliesen machen wir dann jedoch selbst.

Im Augenblick sieht es ganz gut aus, dass aus unsere ambitionierten Plänen, Weihnachten im neuen Heim zu feiern, doch noch etwas werden könnte, trotz aller Startschwierigkeiten. ;-)

 

Baufortschritt Woche 4

Merkt ihr was? Meine Beiträge haben an epischer Breite verloren und beschränken sich nun tatsächlich auf das Wesentliche: Das Haus.

Das liegt vermutlich daran, dass es im Augenblick so ziemlich gar und überhaupt nix zu moppern gibt. Die Jungs auf der Baustelle sind einfach klasse! :-)

In Woche 4 ging es zügig weiter mit der Dämmung der Innenwände im Obergeschoss. Ein Baufortschritt, den Frau Bauherrin leider nur mit dem Kopf durch den Deckenausschnitt und zitternden Knien auf dem oberen Drittel der Leiter mitverfolgen konnten, weil sie sich partout nicht bis ganz nach oben traute. Aber ich gelobe Besserung (sobald die Treppe da ist ;-) )!. Letzten Mittwoch (16.7.) als ich morgens vor der Arbeit mal kurz vorbeischaute, erwartete mich eine große Überraschung. Am Vortag hatte ich dank krankem Sohnemann leider nicht kommen können, und Gregor war morgens früh da, und so war ich reichtlich angenehm überrascht, festzustellen, dass wir auf einmal ein Dach über dem Kopf hatten!

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Gestern und heute (21.+22.7) wurden fast alle Innenwände im Obergeschoss aufgestellt und unser Dachfenster in der Abstellkammer (die beinahe wie ein Abstellpalast anmutet) eingebaut. Jetzt sind also auch im Obergeschoss alle Räume unterteilt, und so langsam kann man sich vorstellen, wie schön es einmal sein wird.

Heute begann dann auch Runde zwei der lustigen Elektriker aus Berlin, nämlich die Verkabelung des Obergeschosses.

Und jetzt will ich euch nicht weiter mit Einzelheiten quälen, denn ich weiß, ihr wollt nur das Eine – FOTOS!

Treppenhaus ohne Treppe

Treppenhaus ohne Treppe

Blick vom Flur (OG) ins Schlafzimmer (links) und Badezimmer (rechts)

Blick vom Flur (OG) ins Schlafzimmer (links) und Badezimmer (rechts)

Kinderzimmer

Kinderzimmer

Arbeitszimmer OG

Arbeitszimmer OG

Schlafzimmer ...

Schlafzimmer …

... mit Ankleide <3

… mit Ankleide <3

Blick ins Badezimmer - hier fehlt noch eine Wand.

Blick ins Badezimmer – hier fehlt noch eine Wand.

Abstellpalast mit Dachfenster.

Abstellpalast mit Dachfenster.

Baufortschritt Woche 2 + 3

Wie versprochen liefere ich noch ein paar Fotos zum Baufortschritt nach. Fünfzehn Tage nach der Richtung hat sich im Innenbereich tüchtig was getan. Aber seht am Besten selbst:

Willkommen bei den Nepomuks - leider wurde das Kabel fr die Klingel unpraktischerweise auf die rechte Seite gelegt. Ist aber zum Glück kein Problem, das zu verändern.

Willkommen bei den Nepomuks – leider liegt das Kabel für die Klingel unpraktischerweise auf die linke Seite (neben das Fenster) gelegt. Darauf hatten wir bei der Planung nicht geachtet, ist aber zum Glück kein Problem, das zu verändern.

Blick vom Wohnzimmer in den Flur und in mein (*hach*) Schreibkämmerlein. :-)

Blick vom Wohnzimmer in den Flur und in mein (*hach*) Schreibkämmerlein. :-)

Wohnzimmererker von Innen, ein paar Tage nach Richtung. Die Balken für die Decke OG liegen schon.

Wohnzimmererker (Ansicht aus der Küche) von Innen, ein paar Tage nach Richtung. Die Balken für die Decke OG liegen schon.

Und npchmal der Erker von außen. Weil's so schön ist. :-)

Und nochmal der Erker von außen. Weil’s so schön ist. :-)

Where the magic happens. ;-)

Where the magic happens. ;-)

Where the sh* happens ...

Where the sh* happens …

Anfang der 3. Woche ist das OG begehbar - wenn man sich denn die Leiter hochtraut. *schäm*

Anfang der 3. Woche ist das OG (halb) begehbar – wenn man sich denn die Leiter hochtraut. *schäm*

Beweisfoto (oder: Such den Bauherren)

Beweisfoto (oder: Such den Bauherren)

Gegenblick von oben ;-)

Gegenblick von oben ;-)

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Wer will fleißige Handwerker seh’n?

… der muss auf unsere Baustelle gehen! ;-) Ist der Ball einmal am rollen, ist er nicht mehr zu stoppen.

So, genug der Plattitüden, kommen wir zum Wesentlichen. Nachdem die Wettergötter es letzte Woche beim Richttermin mit Temperaturen um die 30 Grad ja mehr als gut mit uns meinten (die Handwerker auf dem Dach sahen das vermutlich anders),  hatten sie diese Woche das Bedürfnis , das irgendwie zu kompensieren. Ja, es schüttet. Kübelweise. Zum Glück haben unsere oben genannten fleißigen Handwerker am letzten Freitag pünktlich zum ersten Regentropfen das Dach abgedichtet. An ein paar Stellen kam es heute trotzdem durch – diesem Starkregen hält vermutlich die beste Folie nicht stand.

Uns wurde jedoch versichert, dass die Feuchtigkeit dem Rohbau nichts ausmacht und wir hoffen einfach mal, dass wir demnächst wieder Bombenwetter bekommen und alles durchtrocknen kann.

Jetzt der Reihe nach:

Nach dem Richttermin am Dienstag und Mittwoch begannen die Arbeiter am Donnerstag, dem 05.07. das Dach abzudichten. Am Donnerstag Nachmittag war auch unser erster Baustellentermin mit unserem Bauberater – eine dicke Danhaus-Rate stand zur Überweisung an, und vorab wollten wir uns versichern, dass kein grober Unfug gemacht wurde (wovon wir jedoch nicht ausgegangen sind ;-)). Er wies uns hier und da auf Kleinigkeiten hin, die wir im Auge behalten sollten und bei einem späteren Termin mit dem Bauleiter abklären wollen. Frau Bauherrin machte brav Fotos und dokumentierte den Bautenstand. Einziges Manko, das uns schlucken ließ: Die Bodenplatte wurde nach Ansicht des Gutachters viel zu früh abgedeckt und verschweißt. Normalerweise sollte der Beton 21 Tage Zeit zum trocknen haben – bei uns waren es fünf! Er rät uns jetzt dringend davon ab, Holzfußboden im EG zu verlegen (hatten wir zum Glück eh nicht vor!) und darüber mit dem Bauleiter zu sprechen. Warten wir’s mal ab, was dabei rauskommt.

Am Freitag, dem 04.07. ging es weiter mit der Abdeckung des Daches. Zudem wurde tonnenweise Steinwolle zur Isolierung angeliefert. Na dann viel Spaß.

Am Montag, dem 07.07. kam parallel zu den Zimmermannsarbeiten  die Truppe von Elku Elektrik aus Berlin. Vorab hatten wir schon einen sehr netten Kontakt zu einer Mitarbeiterin, mit der wir unsere Elektroleitungen geplant haben. Insgesamt liegen wir knapp 1700€ über dem Danhaus-Standard. Da wir bis zu 4000€ mehr einkalkuliert hatten, sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Die Elektiker erwiesen sich als lustiges Zwei-Mann-Trüppchen, die sich auch flexibel im Umgang mit Änderungswünschen vor Ort zeigten, und erstmal bis Dienstag blieb. In sechs bis acht Wochen sieht man sich dann wieder. Auch der Installateur der Firma Massierer (Sanitärinstallationen) war am Montag da, und man besprach lebenswichtige, tiefgründige Fragen, wie die nach der Höhe des WC-Sitzes. Nie im Leben hätten wir geglaubt, uns mit dieser Frage jemals auseinandersetzen zu müssen, aber man glaubt so vieles nicht – bis man ein Haus baut. :-)

Am Dienstag, dem 08.07. war Starkregen angesagt und es regnete und regnete. Der Richtmeister versicherte uns, dass die Wände jedoch trocken blieben, auch wenn an manchen Stellen das Innenmaterial (eine Art Wolle) herausguckt. Der Herr Gutachter wird da mit Sicherheit aber nochmal nachbohren (im wahrsten Sinne des Wortes), wie er auch schon vor dem Regen androhte. ;-)

Am Wochenende werden wir uns dann nochmal auf die Jagd nach Bodenbelägen machen. Die Firma Acalor benötigte hierzu von uns schon in der Woche der Richtung sehr genaue Angaben zu Material, Materialstärke und Verlegungsart (und riet uns dringend von schwimmend verlegten Fußböden ab). Wir stehen der Luftwärmepumpe  (die sich als eines unserer größten Fragezeichen bei der Entscheidung für oder gegen Danhaus darstellte) noch immer etwas skeptisch gegenüber, da es uns unangenehm ist, uns so festzulegen. Was, wenn man sich in zehn Jahren nun doch für einen Dielenboden entscheidet? Schafft die Heizung das dann etwa nicht mehr? Wenn man der Firma Acalor glaubt, nicht., denn die legen die Heizleistung genau auf die Raumgröße und den Bodenbelag aus. Ach ja, die Wunschtemperaturen in den einzelnen Räumen mussten wir übrigens auch schon festlegen. Ein bisschen mulmig ist uns deswegen ja schon … warten wir mal ab, ob wir am Ende doch noch Acalor-Fans werden. ;-)

Ein Haus! Ein Haus! – Der Richttermin :-)

Ach Menno. Da plant man einmal einen total spannenden und lückenfüllenden Beitrag zum Thema Fußböden und Steckdosen … und dann wird doch tatsächlich das Haus gerichtet!

Tja, das ist Pech. Dann muss der Steckdosenbeitrag leider warten, und ich euch mit den Details der zum Gähnen langweiligen Hausrichtung quälen. Sorry! ;-)

Nachdem SAG am 30.6. tatsächlich kam, um die Leitung abzuklemmen, gab es ja auch schließlich kein zurück. Und Herr G. (ja, es gibt ihn noch!) bestätigte telefonisch den Richttermin für den 01. Juli. Sodann wir uns alle frei nahmen, um dem großen Ereignis beizuwohnen. Und kennt ihr das? – Man fiebert monatelang einem Ereignis entgegen, aber wenn dann morgens um 5 Uhr der Wecker klingelt, denkt man trotzdem: Scheiße!

Tag 1:

Nach einem nervenaufreibendem und bis in die Puppen andauernden WM-Achtelfinalspiel Deutschland – Algerien quälten wir uns in aller Frühe aus dem Bett, kochten Kaffee für die Truppe und standen Punkt 6:30 Uhr an der Baustelle, um die nach und nach eintrudelnden Fahrzeuge standesgemäß mit der Videokamera im Anschlag zu begrüßen. Paradoxerweise kam der Dachstuhl zuerst – der LKW kam uns schon auf dem Weg zur Baustelle entgegen (“Guck mal, Schatz, ist das unser Haus?” – “Nein, kann nicht sein. Die bringen doch nicht das Dach zuerst!”). Doch, bringen sie.

Beweisfoto:

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Sodann kamen denn auch der Rest des Hauses und die dreiköpfige Zimmermannstruppe aus dem Hochsauerlandkreis, die sich auch gleich ans Werk machte. Zunächst musste die Bodenplatte noch eingemessen werden. Dies erfolgt üblicherweise einen Tag vorher, da das Material aber noch nicht geliefert war, musste es nun nachgeholt werden. Das nahm einige Zeit in Anspruch und so manchem großen und kleinen Kind wurde es inzwischen langweilig. Gut, dass die Oma gleich gegenüber wohnt, und die Kindsbespaßung für den Rest des Tages übernehmen konnte.

Einmessen der Bodenplatte

Einmessen der Bodenplatte

Gegen zehn Uhr ging es dann aber los mit der Richtung, und nach zwei Stunden standen die kompletten Innenwände des Erdgeschosses, und die stolze Hausherrin konnte die ersten Hausführungen durchführen (sehr zum Leidwesen der Zimmermannsleute, wie ich fürchte).

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Den Nachmittag über wurden die Außenwände gerichtet. Zwischenzeitlich kam der Gerüstbauer und machte seinem Titel Ehre. Alles lief wie am Schnürchen, bei strahlendblauem Himmel entstand vor unseren Augen ein Haus aus dem Nichts! Und zum Abend hin wurde es dann nochmal spektakulär, als nämlich die großen Giebel mit dem Kran aufgesetzt wurden. Damit waren die Arbeiten des ersten Tages gegen 18:30 Uhr aber auch beendet, und die Arbeiter begaben sich in den wohlverdienten Feierabend.

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Überwachungsarbeiten - mindestens ebenso anstrengend! ;-)

Überwachungsarbeiten – mindestens ebenso anstrengend! ;-)

Der 2. Giebel sitzt - Ende Tag 1.

Der 2. Giebel sitzt – Ende Tag 1

Tag 2:

Am zweiten Tag, den wir leider nicht mehr “live” verfolgen konnten, sondern nur sehr sporadisch, richteten die Zimmermannsleute den Dachstuhl und das “Gerüst” der Decke für das OG. Auch unser wunderschöner Kathedralengiebel des Panoramaerkers fand seinen Bestimmungsort und gibt nun dem Haus sein charakteristisches Aussehen.

Ach ja, unseren Bauherrenschlüssel bekamen wir dann auch noch. :-)

Morgen wird dann damit begonnen, den Dachstuhl mit Folie abzudecken, damit es nicht mehr reinregnen kann. Und wir können theoretisch schon Richtfest feiern. ;-)

Innenansicht Diele

Innenansicht Diele mit Blick ins Wohnzimmer

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Ein Giebel findet seine Heimat

Ein Giebel findet seine Heimat