Baufortschritt Woche 8+9

Das ist schnell zusammengefasst, denn tatsächlich ist leider nicht sooo viel passiert. An der Fassade hat sich in Woche 7 etwas getan. Die Maler waren da und haben den Endanstrich der Holzfassade vorgenommen. Nun ist auch endlich das blöde Gerüst weg, und wäre das Wetter etwas schöner, sähe es bestimmt noch viel toller aus als ohnehin schon. Ta-daaa:

Tadaaaa!

Tadaaaa!

Rückansicht vor Unkrauthügel

Rückansicht vor Unkrauthügel

Von außen sieht es schon ziemlich fertig aus, oder? ;-)

In Woche 7 “sollte” dann eigentlich auch die Isolierung des Fußbodens zur Vorbereitung für die Fußbodenheizung erfolgen. Warum das letztlich nicht passiert ist, haben wir irgendwie nicht verstanden, aber es bedeutet, dass unser Estrich nun doch noch nicht gegossen werden konnte, und Herr P. noch ein bisschen länger auf unser Geld warten muss.

Gestern war es dann aber soweit – die Isolierungsarbeiten sind fertig; nun kann Acalor ran. Laut Herrn G. wird der Estrich dann Ende dieser Woche fertiggestellt.

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Für uns bedeuteten die bevorstehenden Estricharbeiten, dass wir endlich eine Entscheidung bezüglich des Fußbodens fällen mussten. Unser ursprünglicher Plan, Holzdielen im Erdgeschoss zu verlegen, mussten wir aus Kostengründen leider fahren lassen- Holzfliesen waren die Alternative. Im OG wollten wir einen Vinylboden (ebenfalls in Holzoptik) verlegen. Nach langem Hin- und Her haben wir und nun entschieden, überall (außer im Bad, WC und HTR) Vinylboden zu verlegen, da das wesentlich leichter, günstiger und schneller ist, als Fliesenlegen. Und vor allem – man kann es eher rückgängig machen, sollten uns irgendwann doch noch einmal die Holzdielen locken …

Der Boden, den wir uns bei Bauhaus ausgesucht haben, sieht wirklich wie Holz aus und kostet etwa die Hälfte eines echten Holzbodens. Hinzu kommt, dass er fußwarm und für Fußbodenheizung geeignet ist, da nur 5mm dick. Man benötigt auch keine Dämmfolie für darunter. Und da er häufig in Geschäftsräumen verwendet wird, gilt er als sehr robust und wasserdicht. Warten wir mal ab, ob diese vielen guten Eigenschaften sich auch bestätigen.

Mission Carport ist übrigens weiterhin am Start. In dieser Woche hatten wir ein Treffen mit unserem Tiefbauunternehmer Herrn Schönen, damit er uns ein Angebot für ein Streifenfundament und das Verfüllen von Einfahrt und Terasse mit Betonkies erstellt. Davon machen wir dann abhängig, ob wir uns einen guten oder einen billigen Carport leisten können, oder am Ende doch wieder alles selber machen.

Die Sache mit den “zu hohen” Rohren (man erinnere sich, der SAG-Mensch, der uns Telefon und Internet  nicht anschließen konnte) hat sich übrigens geklärt. Der Herr SAG wollte versehentlich unsere Acalor Wärmepumpe verkabeln. Inzwischen hat er das richtige Rohr zumindest theoretisch gefunden – verkabelt sind wir aber leider immer noch nicht.

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