Auf die Plätze, fertig … BAUEN!

Seit meinem letzten Beitrag sind Monate vergangen. Nicht, weil ich zu faul gewesen wäre, etwas zu schreiben (das ist nur EIN Grund), sondern weil es schlicht nichts zu berichten gab, was nicht in einer kurzen Zusammenfassung abgehandelt werden könnte. Hier also die kurze Zusammenfassung:

Januar: Baugenehmigung der Stadt wurde erteilt und an Danhaus weitergeleitet. Just ereilte und ein Schreiben, in welchem uns der voraussichtliche Aufstelltermin unseres Hauses genannt wurde … Ende Juni, wegen Verzögerungen am Werk. Man bedaure dies sehr, leider nicht zu ändern, blablubb.

Februar: Warten … vorsichtige Nachfragen nach einem konkreten Aufstelltermin. Beantragung von Trinkwasser, Strom, Baustrom und Telekomanschlüssen.

März: Warten … Ortstermin mit unserem Bauleiter, der den Aufbau vorsichtig auf Mitte Juni bezifferte. Eine offizielle Bestätigung des Termins erhielten wir leider nicht.

April: Warten … Kontaktaufnahme mit diversen Tiefbauunternehmen für die vorbereitenden Erdabeiten.

Anfang Mai: Warten, begleitet von wöchentlichen Nervanrufen bei Danhaus … Wieder einmal zeigt sich uns die Zuverlässigkeit der Baubranche im Einhalten von Zusagen und Terminen [/Ironiemodus]. Wenigstens auf den Tiefbauer Schönen ist Verlass; zum Glück zeigt er sich auch flexibel genug, um auf unser gebetmühlenartig dahergeleiertes: “Tut uns leid, wir haben noch keinen konkreten Termin. Voraussichtlich können wir Anfang Juni starten …”, gelassen zu reagieren.

und dann, dann passierte es …

Mitte Mai: Danhaus legt den Richttermin auf den 17. Juni fest! Die Arbeiten für die Bodenplatte sollen jedoch schon am 04. Juni erfolgen … öhm. Schnell mal bei Fa. Schönen nachgefragt … glücklicherweise können die Erdarbeiten schon am 26. Mai beginnen und der Baustrom war auch schon beantragt. Alles gut, einmal tief durchatmen. Trotzdem ärgerlich, dass Danhaus sich zunächst überhaupt nicht äußert, um dann holterdipolter mit einem Termin um die Ecke zu kommen (zumal ich ca. eine Woche vorher bei einem weiteren Nervanruf bei Herrn P. versichert bekam, wir bekämen auf jeden Fall rechtzeitig Bescheid, um diverse Antragsfristen (i.d.R. 3-6 Wochen) einzuhalten …)

Das Vermessungsbüro ist auch schnell zur Stelle und hat die Grobabsteckung unseres Hauses vorgenommen. Lediglich der Baustromfuzzi moppert ein bisschen rum und will uns partout keine Zusage geben, dass er zum 04. Juni den Anschluss legen kann, weil wir uns nicht früh genug melden konnten. Alternativen gibt es leider nicht, unser Baubeginn steht und fällt nun mit diesem Herrn … to be continued.

Fazit: Seit Vertragsunterschrift bei Danhaus im Mai 2013 bis zum Richttermin am 17. Juni 2014 ist  über ein Jahr verstrichen. Das ist starker Tobak, zumal uns inzwischen Zusatzkosten für den Kredit entstehen, der eine bereitsstellungszinsfreie Zeit von 9 Monaten beinhaltete, die nun abgelaufen ist. Nun fallen 0,05% Zinsen auf die nicht abgerufene Summe an – nicht gerade Peanuts – und Geld, das an anderer Stelle benötigt würde. Hoffen wir mal, dass Danhaus jetzt wenigstens beim Bau Gas gibt, um die verlorenen Monate wieder reinzuholen. Immerhin möchten wir dieses Jahr Weihnachten gerne im neuen Zuhause feiern. :-)

Also, auf die Plätze, fertig … BAUEN!

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